5 Tage Tessin - eine Studienreise

   

Inhalt der Reise

Wir wandern zu Kraftplätzen, erfahren die unterschiedlichen Qualitäten der keltische Ritualstätten und erleben die klärende Kraft der romantischen Flusstäler. Atemberaubende Ausblicke, abgelegene Hochmoore und geheimnisvolle Schalensteine bereichern unseren Tag. Wir üben das Wahrnehmen mit unseren Sinnen und lernen die vielseitigen Angebote der Natur für uns zu bestimmen. Auf den Spuren von Hermann Hesse kommen wir auch an einer Ermitenhöhle vorbei, welche er mehrere Tage für seine individuelle Sinnsuche aufgesucht hatte.

Motiviert von den energetisch hochwertigen Plätzen begeben wir uns auf eine Reise zu uns Selbst und versuchen die uns versteckten Glaubenssätze aufzuspüren. Systemische Arbeiten verhelfen bei Bedarf alte Konflikte aufzudecken und geben aufgrund der Selbsterfahrung die neuen nötigen Heilungsimpulse.

Meditationen und Rituale lassen uns behutsam und zuversichtlich in den Morgen starten. Mit gestärkter Willenskraft und mobilisierten Körperkräften entdecken wir gemeinsam den Tag.

    

Ziel der Reise

 

 

  • Zur Ruhe kommen

 

  • Sich selbst erfahren

 

  • Naturkräfte spüren

 

     

Der Ort, das Gebiet

Unsere Reise bringt uns zu dem tiefsten Punkt der Schweiz.

Der 193 m hoch gelegene Lago Maggiore ist eine Perle im Tessin und wird unter anderem gespeist von dem Valle Maggia unserem Aufenthaltsgebiet. Die südliche Sonnenstube unserer Nachbarn vereint rauheste Bergwelt mit mediterranem Klima auf eine einmalige Weise.

 

Palmen vor schneebedeckten Bergen, Bambuspflanzen neben tosenden Gebirgsbächen oder Reisfelder und Grünteeplantagen in der Schweiz ? – ja, das Tessin macht es möglich.

 

Die reichhaltige Flora lässt ausgedehnte Kastanienwälder gedeihen, wie es sie sonst nur noch in wenigen Gegenden der Welt in dieser Reinheit und Fläche gibt. Hervorgerufen durch das milde Klima wachsen an den Seen Magnolien, Kamelien und Oleander.

 

Auch geologisch hat das Tessin einige Besonderheiten zu bieten. Während der letzten Gebirgsbildungsphase der Erde zerbrach der Urkontinent in das heutige Europa und Afrika. An der Bruchstelle stieg ständig Magma empor und formte die Ozeane. Vor 120 Millionen Jahren bewegte sich die afrikanische Platte auf die europäische Platte zu. Durch die ständige Annäherung der Platten und durch den dabei entstehenden Druck wurden die Alpen empor gehoben. Einer dieser Kontaktzonen beider Platten befindet sich im Tessin und ist die grösste Störzone der Alpen – die Insubrische Linie. Diese extreme Umwälzung von Gesteinssschichten lässt im Tessin sogar Kristalle finden.

Die Besonderheiten und Geheimnisse dieses Gebietes haben einen Einfluss auf unseren Gefühlszustand. Sie unterstützen uns dabei, alte und verborgene Konflikte in unser Bewusstsein zu bringen.

   

Die Unterkunft

Wir übernachten im Öko-Hotel Cristallina welches 2005 mit dem Schweizer Solar Preis und 2006 mit dem „Schweiz pur“ Preis ausgezeichnet wurde.

Das Hotel fördert den nachhaltigen Tourismus und wird nach ökologischen Prinzipien geführt. Während der Umbauphase wurde ein besonderer Wert auf die Umweltverträglichkeit gelegt.

Das Ergebnis: Ein gesundes Ambiente, geringstmöglicher Energieverbrauch und zweckdienliche Räumlichkeiten heben das Hotel hervor. Lokale und okölogische Speisen runden in einer sehr familiäre Atmosphäre das Angebot ab.

   

Das Reiseangebot

 

 

Neue Termine sind in Plannung für 2021.